„Indian Summer“ – die Ausnahme!
Über Indian Summer ist schon viel geschrieben worden. Seit über 10 Jahren ist die Band präsent in der Region und auch immer wieder darüber hinaus. Und jeder einzelne Musiker brachte schon damals selbst einige Jahre an Erfahrung mit in die musikalische Vielehe ein.
Was ist nun das Besondere, was macht den speziellen Charme aus und warum können viele Fans gar nicht genug Indian Summer kriegen?
Nun, da ist zunächst einmal das sympathische Personal – sieben Männer und Frauen, ohne Berührungsängste, Spleens oder Profilneurosen.
Dann das wandel- und wunderbare Repertoire: Indian Summer spielt weitgehend die eigenen Lieblingsnummern und das mit einer Leidenschaft und Spielfreude, dass dem Zuhörer das „Herz aufgeht“ und sich dessen Mundwinkel straff Richtung Ohrläppchen bewegen. Darüber hinaus spielen die Routiniers auch mal die eine oder andere Nummer auf Zuruf aus dem Publikum…
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Hinzu kommt eine wohltuende Routine und Abgeklärtheit: wer Indian Summer bucht, wird umfassend beraten und muss sich um seine Veranstaltung keine Sorgen machen. Die Lösungen für eventuelle Probleme kommen aus einer kompetenten Hand.
Indian Summer rockt, groovt und soult, was das Zeug hält. „Man sieht Euch an, wie viel Spass ihr selber habt“, diesen Satz hören die Sieben immer wieder. Und genau das trifft den Nagel auf den sprichwörtlichen Kopf. Indian Summer ist eben „die Ausnahme!“
nts

Neujahrsrock 2011 im Waldfischbacher Bürgerhaus Schuhfabrik
Das war ein genialer Abend am 29.Januar im Waldfischbacher Bürgerhaus: Indian Summer in der XXL-Version begeisterte bei einem Besucherrekord von weit über 450 Zuschauern mit knackigem Rock, Blues und Pop in einem mehr als vierstündigem Programm.
Das Besondere dabei waren die Gastsänger Ralf (Maxa) Maxstadt und Dennis Köhler, sowie ein eigens zusammengestellter Bläsersatz um Uwe Bayerle (sax), Peter Kästner (tp) und Dirk Morgenstern (tb). In dieser satten Besetzung, verstärkt durch eine brillante Technik und in Szene gesetzt durch eine hochklassige Lichtshow ließen es Reinhold Hilz, Achim Scherrer, Michaela Kuhn-Schmitt, Christoph Sommer, Gerd Stegner, Werner Bachert, Angelika Kadel-Breitsch und Michael Zobeley so richtig krachen.
Sogar die Pause wurde nicht einfach als musikleerer Raum angeboten. Daniel Tretter alias „James Bootcut“ überbrückte die Wartezeit mit origineller Gitarrenmusik, eigenen Texten und viel Spaß.
In Set zwei begeisterte Zobeleys 12jährige Tochter Muriel mit einer wunderschönen Version von John Lennons „Imagine“, dann wieder Indian Summer und die spontan als „Horny Horns“ getauften Bläser.
Routiniert und kompakt kamen die einzelnen Titel, von Indian Summer gerne als „das Beste aus 30 Jahren Rock-, Pop- und Bluesgeschichte“ betitelt, locker und flockig von der Bühne.
Die Besucher quittierten die Darbietung mit reichlich Applaus; die Zugabe, Genesis‘ Carpet Crawler, wurde im Grunde eher vom Publikum selbst, als von Zobeley gesungen. Gänsehaut pur – Indian Summer live!

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